
Glasgows genreübergreifende Post-Punk-Band Poster Club ist mit einer neuen Single zurück ‘Circuits’, ist für die Veröffentlichung am 20. Februar via Electric Honey Records geplant. Nach dem Erfolg ihrer jüngsten Singles ‘Tradeston’ und ‘Goth Parade’, das sich auf Tanz- und Synth-Einflüsse konzentrierte, ‘Circuits’ nimmt die Hörer auf eine Reise zurück zu den rohen, punkinspirierten Ursprüngen der Band.
Mit seinem stampfenden Tempo, dissonanten Gitarren und einem hochoktanigen Höhepunkt, ‘Circuits’ zeigt Poster Club die Fähigkeit, Punk-Schwung mit ihrer Signatur-Mischung aus Post-Punk- und New-Wave-Klängen zu verbinden. Eingeführt mit ängstlichen Gitarrenakkorden, startet das Lied schnell in einen treibenden Rhythmus, der Themen von Verletzlichkeit und emotionaler Ehrlichkeit widerspiegelt.

Poster Clubs Debüt-EP-Paar, Deterioration Parts 1 & 2, das Ende 2023 veröffentlicht wurde, markierte ihren Eintritt in die schottische Musikszene und führte zu einem fast ausverkauften Konzert im King Tut's.
Nachdem sie bei Electric Honey Records unter Vertrag genommen wurden - dem Label, das für die Lancierung von Ikonen wie Biffy Clyro, Belle & Sebastian und Snow Patrol verantwortlich ist - ist das Profil von Poster Club nur noch gewachsen. Ihre erste Single mit dem Label, 'Goth Parade', wurde in Billy Sloans BBC Radio Scotland-Show vorgestellt, und ihr genreübergreifender Stil fesselt weiterhin die Aufmerksamkeit von nationalen und internationalen Publikum.
'Circuits' markiert ein weiteres Kapitel in der musikalischen Evolution von Poster Club. Mit seiner herzlichen Textarbeit, raschen Riffs und dramatischen Tempowechseln exemplifiziert die Single die Fähigkeit der Band, Authentizität und Innovation zu verbinden. Dies ist keine Band, die an einen Sound gebunden ist - Poster Club verwendet eine klangliche Palette von Punk, Techno und Synth, und allem dazwischen.
„'Circuits' handelt davon, sich zu öffnen und jemandem zu erlauben, wirklich zu sehen, was in einem ist - sowohl emotional als auch buchstäblich“, erklärt Sänger Konrad. „Die Texte, ‘“rip me open, look at my circuits,” sind roh und unverfälscht, inspiriert von Künstlern wie Scott Hutchison von Frightened Rabbit und Brian Sella von The Front Bottoms, die eine unglaubliche Fähigkeit für Ehrlichkeit in ihrem Schreiben haben. Es ist ein Konzept, das persönlich und dringend zu erforschen schien.”
Das Lied war lange im Kommen, mit ersten Ideen, die bis zu einem Gitarrenriff zurückreichen, das in einer Telefonnotiz aus Ende 2018 gespeichert wurde. Ein Wechsel in der Besetzung und die Hinzunahme eines neuen Schlagzeugers brachten frische Energie in den Track, belebten ihn und setzten den Ton für den sich entwickelnden Sound der Band.
„Es ist der Übergang zwischen unserem alten Sound und der neuen Richtung“, fügt Konrad hinzu. „Wir sind genauso begeistert von den Tanz- und technischen Tracks wie 'Tradeston' wie von den gitarrengetriebenen, punkorientierten Liedern wie diesem.”
STREAMEN SIE: Spotify Apple Music Instagram Facebook X/Twitter Soundcloud
