
Nach mehr als drei Jahren Studioarbeit, Experimentieren und Reflexion über die klangliche Identität von Biche, haben Alexis Fugain, Thomas Subiranin, Alexis Croisé, Brice Lenoble und Florian Adrien ihre individuellen Erfahrungen als Performer, Komponisten und Produzenten genutzt, um mit einem zweiten Album zurückzukehren. Diese neue Arbeit entfernt sich allmählich von dem ätherischen, bibliotheksmusikalischen Stil von "La Nuit des Perséides" und bevorzugt einen dringenderen, manchmal elektronischeren Klang.

"Déjà-Vu" ist die neue Single der Band Biche, eine Ode an Erinnerungen und die "madeleines de Proust" unserer Kindheit und Jugend. Dieser Track, der eine Ästhetik der 90er Jahre aufweist, erinnert subtil an die musikalischen Einflüsse von Stereolab und Beck.
Mit "Déjà-Vu," bietet Biche eine einzigartige Kombination aus Nostalgie und Modernität und bietet ein reiches und immersives Klangerlebnis. Eine wahre musikalische Reise, die tief mit dem kollektiven Gedächtnis ihrer Hörer resoniert.
Die bestickten und repetitiven rhythmischen Muster, um die herum die hektischen Gitarren- und Synthesizerklänge kreisen, beziehen sich ebenso auf die 70er-Jahre-Krautrock wie auf die 90er-Jahre-Indie-Pop. Noch immer auf Französisch gesungen, behauptet sich die Stimme und wird zentral, indem sie Texte hervorhebt, die oft mit der Wiederkehr von Dingen zu tun haben und so die Themen von "Discipline" fortsetzen, das 2020 veröffentlicht wurde.


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