Zuletzt aktualisiert am:
5. November 2025

Madison Beer

Madison Beer, geboren am 5. März 1999 in Jericho, New York, stieg nach ihrer Entdeckung durch Justin Bieber im Jahr 2012 zum Ruhm auf. Sie erlangte Anerkennung mit ihrer EP "As She Pleases" und den Alben "Life Support" und "Silence Between Songs", indem sie Pop, R&B und Hip-Hop kombinierte. Als Grammy-Nominierte ist Beer auch eine Fürsprecherin für psychische Gesundheit und LGBTQ+-Rechte und erweitert damit ihren Einfluss über die Musik hinaus.

Madison Beer, Porträt, Künstlerprofil, Bio
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Madison Elle Beer, geboren am 5. März 1999 in Jericho, New York, ist eine amerikanische Sängerin und Songwriterin, deren Karriereweg eine packende Erzählung über die frühzeitige Anerkennung von Talent, den Erfolg auf digitalen Plattformen und die Errungenschaften in der Mainstream-Musikindustrie bietet. Ihre Reise von der Entdeckung auf YouTube zu einer global anerkannten Künstlerin umfasst eine Mischung aus modernen Musikindustriedynamiken, persönlicher Resilienz und künstlerischer Evolution.

Frühes Leben

Madison Beer wurde in eine jüdische Familie hineingeboren. Ihr Vater, Robert Beer, ist ein Immobilienentwickler, und ihre Mutter, Tracie, ist eine Innenarchitektin, die sich später der Betreuung von Madisons aufstrebender Karriere widmete. Madisons frühe Bekanntschaft mit der Unterhaltungsindustrie begann im Alter von vier Jahren, als sie einen Modelwettbewerb gewann und auf dem Cover des Child-Magazins erschien. Trotz eines scheinbar günstigen Starts war ihre Kindheit von persönlichen Herausforderungen geprägt, einschließlich der Erfahrung von sexuellem Missbrauch und der Scheidung ihrer Eltern, als sie sieben Jahre alt war. Diese Erfahrungen prägten nicht nur ihre persönliche Resilienz, sondern auch ihre zukünftigen musikalischen Ausdrucksformen.

Karriereanfänge

Madisons musikalische Karriere begann mit dem Posten von Videos auf YouTube, in denen sie beliebte Songs im Jahr 2012 coverte. Ihr Talent erregte die Aufmerksamkeit von Justin Bieber, der einen Link zu ihrer Coverversion von Etta James' "At Last" tweetete, was sie in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rückte. Diese Empfehlung führte zu ihrer Unterzeichnung bei Island Records und der Veröffentlichung ihrer Debütsingle "Melodies" im Jahr 2013, die einen Gastauftritt von Bieber selbst beinhaltete.

Aufstieg zum Ruhm

Nach ihrem anfänglichen Erfolg setzte Madison ihre Musikentwicklung fort und veröffentlichte Singles, die ihren sich entwickelnden Stil zeigten, indem sie Elemente von Pop, R&B und Hip-Hop kombinierte. Ihre Debüt-EP "As She Pleases" (2018) markierte einen bedeutenden Meilenstein in ihrer Karriere, indem sie ihre Fähigkeit unter Beweis stellte, Hits zu kreieren, die bei einem breiten Publikum Anklang fanden. Die Singles der EP, "Dead" und "Home with You", wurden beide von der RIAA mit Gold ausgezeichnet, was ihren kommerziellen Erfolg unterstrich.

Debütalbum und anhaltender Erfolg

Im Jahr 2021 veröffentlichte Madison ihr Debütstudioalbum "Life Support", das überwiegend positive Kritiken erhielt. Das Album, an dem sie komplett mitgeschrieben und co-produziert hat, zeigte ihr Wachstum als Künstlerin und ihre Bereitschaft, tiefe und persönliche Themen zu erkunden. Im Anschluss daran wurde ihr zweites Studioalbum "Silence Between Songs" im September 2023 veröffentlicht und erhielt eine Nominierung für das Beste Immersive Audio Album bei den 66. jährlichen Grammy Awards, was ihre künstlerische Anerkennung auf höchstem Niveau unterstreicht.

Kollaborationen und andere Unternehmungen

Jenseits ihrer Solowerke hat Madison zur virtuellen Band K/DA beigetragen, indem sie die Figur Evelynn ihre Stimme lieh und international chartende Singles wie "Pop/Stars" und "More" veröffentlichte. Ihre Vielseitigkeit zeigt sich auch in ihren Auftritten in Fernsehserien und Filmen sowie in ihren Zusammenarbeiten mit Marken aus der Mode- und Schönheitsindustrie, wie Morphe und Bohoo.

Persönliches Leben und Fürsprache

Madison hat offen über ihr persönliches Leben gesprochen, einschließlich ihrer Kämpfe mit der psychischen Gesundheit, ihren Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch und ihrer Sexualität, indem sie sich als bisexuell identifiziert. Sie hat ihre Plattform genutzt, um auf das Bewusstsein für psychische Gesundheit und die Unterstützung der LGBTQ+-Gemeinschaft aufmerksam zu machen, was ihre Verpflichtung zeigt, ihre Stimme für positive Veränderungen zu nutzen.

Künstlerische Einflüsse

Madison nennt eine vielfältige Palette von Künstlern als Einflüsse auf ihre Musik, darunter Arctic Monkeys, Lana Del Rey, Daft Punk, Melanie Martinez, Lady Gaga und Ariana Grande. Diese Einflüsse spiegeln sich in ihrem Musikstil wider, der verschiedene Genres und Themen kombiniert, um einen Sound zu kreieren, der einzigartig ihr eigen ist.

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