Die Society of Composers and Lyricists (SCL) hat ihre Nominierten für die 2024 SCL Awards bekannt gegeben, einschließlich Doppelnominierungen für Jon Batiste und Nicholas Britell.

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PopFiltr
21. Dezember 2023
Jon Batiste auf der Bühne, Noten seiner Komposition haltend

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Die Society of Composers and Lyricists (SCL) hat ihre Nominierten für die 2024 SCL Awards bekannt gegeben, einschließlich Doppelnominierungen für Jon Batiste und Nicholas Britell.

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21. Dezember 2023
Jon Batiste auf der Bühne, Noten seiner Komposition haltend
Bildquelle: @ig.com

Society of Composers & Lyricists Nominees: Jon Batiste, Billie Eilish, Olivia Rodrigo, Jack Black | Vollständige Liste

Die Society of Composers and Lyricists (SCL) hat ihre Nominierten für die 2024 SCL Awards bekannt gegeben, einschließlich Doppelnominierungen für Jon Batiste und Nicholas Britell.

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21. Dezember 2023
Jon Batiste auf der Bühne, Noten seiner Komposition haltend

Die Society of Composers and Lyricists (SCL) hat ihre Nominierten für die 2024 SCL Awards bekannt gegeben, eine prestigeträchtige Veranstaltung, die das außergewöhnliche Talent im Bereich der Musikkomposition und Textdichtung für visuelle Medien feiert. Die Nominierungen dieses Jahres sind besonders bemerkenswert, da mehrere Künstler Doppelnominierungen erhalten haben, was ihre bedeutenden Beiträge zur Branche unterstreicht.

Doppelt nominiert bei den 2024 SCL Awards

Jon Batiste

Nicholas Britell

Taura Stinson

Carlos Rafael Rivera

Fabrizio Mancinelli

Allyson Newman

Die Nominierungen für die SCL Awards in diesem Jahr haben eine bemerkenswerte Überschneidung mit den Oscar-Shortlists für den besten Originalsong und die beste Originalfilmmusik, die am 21. Dezember 2023 enthüllt wurden. Diese Parallele unterstreicht das Niveau der SCL-Nominierten und ihre Resonanz innerhalb der breiteren Filmgemeinschaft.

SCL-Nominees auf der Oscar-Shortlist für den besten Originalsong

Billie Eilish

Olivia Rodrigo

Lenny Kravitz

Diane Warren

Jon Batiste

Die SCL Awards, die nun in ihrem fünften Jahr sind, werden am 13. Februar im Skirball Cultural Center in Los Angeles verliehen. Zusätzlich zu den bereits angekündigten Kategorien werden die Awards auch den Spirit of Collaboration Award umfassen. Diese besondere Kategorie ehrt die langfristigen und fruchtbaren Beziehungen zwischen Komponisten und Regisseuren und feiert die Synergie, die oft den kreativen Erfolg von visuellen Medienprojekten antreibt.

Vollständige Liste der SCL-Nominees und Kategorien:

Herausragende Originalfilmmusik für einen Studio-Film

Joe Hisaishi für "The Boy and the Heron"

Ludwig Göransson für "Oppenheimer"

Laura Karpman für "American Fiction"

Robbie Robertson für "Killers of the Flower Moon"

Anthony Willis für "Saltburn"

Herausragende Originalfilmmusik für einen Independent-Film

Jon Batiste für "American Symphony"

Mica Levi für "The Zone of Interest"

Fabrizio Mancinelli und Richard M. Sherman für "Mushka"

Daniel Pemberton für "Ferrari"

John Powell für "Still: A Michael J. Fox Movie"

Herausragende Originalfilmmusik für eine Fernsehproduktion

Nicholas Britell für "Succession"

Natalie Holt für "Loki"

Martin Phipps für "The Crown"

Carlos Rafael Rivera für "Lessons in Chemistry"

Gustavo Santaolalla für "The Last of Us"

Herausragende Original-Titel-Sequenz für eine Fernsehproduktion

Chanda Dancy für "Lawmen: Bass Reeves"

Nainita Desai für "The Deepest Breath"

Kevin Kiner für "Ahsoka"

Atli Örvarsson für "Silo"

Carlos Rafael Rivera für "Lessons in Chemistry"

Herausragender Originalsong für eine dramatische oder dokumentarische visuelle Medienproduktion

Jon Batiste und Dan Wilson für "It Never Went Away" aus "American Symphony"

Nicholas Britell und Taura Stinson für "Slip Away" aus "Carmen"

Sharon Farber und Noah Benshea für "Better Times" aus "Jacob the Baker"

Lenny Kravitz für "Road to Freedom" aus "Rustin"

Olivia Rodrigo und Dan Nigro für "Can’t Catch Me Now" aus "The Hunger Games: The Ballad of Songbirds and Snakes"

Herausragender Originalsong für eine Comedy- oder Musical-Visuelle-Medien-Produktion

Jack Black, John Spiker, Eric Osmond, Michael Jelenic, Aaron Horvath für "Peaches" aus "The Super Mario Bros Movie"

Heather McIntosh, Allyson Newman, Taura Stinson für "All About Me" aus "The L Word: Generation Q"

Billie Eilish O’Connell und Finneas O’Connell für "What Was I Made For?" aus "Barbie"

Mark Ronson und Andrew Wyatt für "I’m Just Ken" aus "Barbie"

Diane Warren für "The Fire Inside" aus "Flamin’ Hot"

Herausragende Originalfilmmusik für interaktive Medien

Stephen Barton und Gordy Haab für "Star Wars Jedi: Survivor"

Winifred Phillips für "Secrets of Skeifa Island"

Pinar Toprak für "Avatar: Frontiers of Pandora"

Austin Wintory für "Stray Gods"

Der David Raksin Award für aufstrebendes Talent

Catherine Joy für "Home is a Hotel"

Fabrizio Mancinelli für "The Land of Dreams"

Allyson Newman für "Commitment to Life"

Hannah Parrott für "After Death"

Kenny Wood für "The Naughty Nine"