Die Rolling Stones, eine Band, die Zeit und Trends trotzt, veranstalteten eine exklusive Hörparty für ihr neuestes Album "Hackney Diamonds" im Racket in New York Citys Chelsea-Viertel. Vergessen Sie das Scrollen durch Instagram oder das Knipsen von Selfies; dies war ein telefonfreies Ereignis, ein Nod zu einer Ära, in der die Musik der einzige Status-Update war, den Sie benötigten.

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Die Rolling Stones, eine Band, die Zeit und Trends trotzt, veranstalteten eine exklusive Hörparty für ihr neuestes Album "Hackney Diamonds" im Racket in New York Citys Chelsea-Viertel. Vergessen Sie das Scrollen durch Instagram oder das Knipsen von Selfies; dies war ein telefonfreies Ereignis, ein Nod zu einer Ära, in der die Musik der einzige Status-Update war, den Sie benötigten.

Die Rolling Stones, eine Band, die Zeit und Trends trotzt, veranstalteten eine exklusive Hörparty für ihr neuestes Album "Hackney Diamonds" im Racket in New York Citys Chelsea-Viertel. Vergessen Sie das Scrollen durch Instagram oder das Knipsen von Selfies; dies war ein telefonfreies Ereignis, ein Nod zu einer Ära, in der die Musik der einzige Status-Update war, den Sie benötigten.

Am 19. Oktober 2023, the Rolling Stones veranstaltete eine exklusive Hörparty für ihr neues Album "Hackney Diamonds" im Racket, einem Chelsea-Club in New York City, der früher High Line hieß. Die Veranstaltung war ein telefonfreies Ereignis, das die rohe, unverfälschte Erfahrung von Live-Musik betonte. Auf nur 500 Teilnehmer begrenzt, war der Club ein Hotspot für Celebrities und Brancheninsider.
Die Stones, jetzt in ihrem siebten Jahrzehnt des Rock 'n' Roll, betraten die Bühne mit einer Setlist, die die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart verwischte. Neue Tracks wie "Angry" und "Whole Wide World" teilten sich die Aufmerksamkeit mit Klassikern wie "Tumbling Dice" und "Jumping Jack Flash." Mick Jagger, immer der Showman, kommandierte die Bühne in engen schwarzen Hosen und einer braunen Lederjacke, später enthüllte er ein langärmliges, hautenges T-Shirt. Keith Richards, dessen Hände verkrüppelt, aber sein Geist ungemindert war, adaptierte seine Gitarrenarbeit, während Ron Wood die intrikaten Solos übernahm. Die Rhythmussektion, angeführt von Schlagzeuger Steve Jordan und Bassist Daryl Jones, bot eine robuste Grundlage, während Sasha Allens und Matt Cliffords Backing-Vocals eine nuancierte Unterstützung für Jaggers Lead boten.
Aber der Abend hatte seine eigene Handlung: einen unangekündigten Auftritt von Lady Gaga. In turmhohen Plateauschuhen und einem funkelnden Jumpsuit stieg Gaga auf die Bühne und sang mit den Stones "Sweet Sound of Heaven", einen Track aus dem neuen Album. Die Zusammenarbeit war nicht nur ein Publikumserfolg, sondern auch eine Aussage, die Keith Richards mit einem begeisterten Daumen hoch unterstrich.

Die Gästeliste las sich wie ein Aufruf von Popkultur-Ikonen: Daniel Craig, Mary-Kate Olsen, Chris Rock und Jimmy Fallon, um nur einige zu nennen. Fallon, ein langjähriger Stones-Kenner, fand sich so dicht an der Bühne wieder, dass er sich über einen "Lapdance von Mick Jagger" lustig machte. Seine Begeisterung war spürbar, ein Gefühl, das viele im Raum teilten.
Mary-Kate Olsen, oft schwer zu finden im öffentlichen Blick, sicherte sich einen Platz in der ersten Reihe und ließ sich während der Stones-Aufführung gehen. Die Atmosphäre war elektrisierend, verstärkt durch Questloves DJ-Sets, die die Live-Darbietung einrahmten. Eine Stunde vor dem Start um 20 Uhr signalisierten die Anwesenheit von Sound-Trucks, Barrieren und Sicherheitskräften in den nahegelegenen Straßen, dass dies nicht nur eine weitere Nacht in Chelsea war, sondern ein Ereignis.
"Hackney Diamonds" ist nicht nur ein weiteres Album in der Diskographie der Stones, sondern ein Projekt, das Tracks mit dem verstorbenen Charlie Watts und dem ehemaligen Mitglied Bill Wyman enthält. Gastauftritte von Lady Gaga, Stevie Wonder, Elton John und Paul McCartney machen es zu einer Zusammenarbeit, die Generationen und Genres überspannt. Das Album endet mit "Rolling Stone Blues", einem Nod zum Muddy-Waters-Song, der den Bandnamen inspirierte.
Die Rezeption des Albums war ein Thema der Debatte, das Kritiker spaltete, die es entweder als verzweifelten Versuch für einen weiteren Hit sehen oder seine zeitgenössische Note und Zusammenarbeit schätzen. Die Stones haben gezeigt, dass sie immer noch ein Konzert aufführen können, das bei alten und neuen Fans Anklang findet. Die Einbeziehung von Lady Gaga war ein Meisterstück, das Generationen und Musikgenres in einer einzigen Nacht verband.
Ist "Hackney Diamonds" gut? Lesen Sie PopFiltr's Rezension von "Hackney Diamonds".