Transatlanticism erhält RIAA-Platin für Death Cab For Cutie, was 1.000.000 Einheiten am 19. November 2025 anerkennt.

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PopFiltr
19. November 2025
Death Cab For Cutie "Transatlanticism"-Cover
Artwork über Apple Music / iTunes

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Transatlanticism erhält RIAA-Platin für Death Cab For Cutie, was 1.000.000 Einheiten am 19. November 2025 anerkennt.

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Death Cab For Cutie "Transatlanticism"-Cover
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Death Cab For Cutie erhält RIAA-Platin für "Transatlanticism"

Transatlanticism erhält RIAA-Platin für Death Cab For Cutie, was 1.000.000 Einheiten am 19. November 2025 anerkennt.

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19. November 2025
Death Cab For Cutie "Transatlanticism"-Cover
Artwork über Apple Music / iTunes

Die in Seattle ansässige Indie-Rock-Gruppe Death Cab For Cutie hat eine große Ehre für ihr viertes Studioalbum erhalten, Transatlanticism. Die Recording Industry Association of America (RIAA) hat das Album am 19. November 2025 mit Platin ausgezeichnet, was 1.000.000 verkaufte und gestreamte Einheiten in den Vereinigten Staaten bedeutet. Veröffentlicht am 6. Oktober 2003 über Barsuk Records, ist das Album ein wichtiger Meilenstein für das alternative Genre und ein Fan-Liebling für über zwei Jahrzehnte geblieben.

Transatlanticism markierte einen Wendepunkt in der Karriere von Death Cab For Cutie, festigte ihren Platz als definitive Indie-Band der 2000er. Das Album war das erste der Band, das in die Billboard 200-Charts einstieg, wo es auf Platz 97 landete, und es stellte den Schlagzeuger Jason McGerr in die Besetzung vor. Sein Profil wurde durch die prominente Platzierung seiner Songs in der beliebten Fernsehserie erheblich gestärkt. The O.C. Thematisch erkundet das Album, insbesondere der epische Titeltrack, die emotionale und physische Distanz einer Fernbeziehung, wobei der Frontmann Benjamin Gibbard die Schmerzen der Trennung von einem geliebten Menschen durch einen Ozean chroniken lässt.

Death Cab For Cutie "Transatlanticism"-Cover
Foto via Spotify

Gegründet in Bellingham, Washington, begann Death Cab For Cutie 1997 als Soloprojekt für den Sänger und Songwriter Ben Gibbard. Nach seinem Debüt-Kassettenband, You Can Play These Songs with Chords, gewann lokalen Anklang, gründete er eine vollständige Band, die den Produzenten und Gitarristen Chris Walla einschloss. Bekannt für Gibbards wehmütige Vocals und sensible, melodische Songwriting, baute die Gruppe eine treue Anhängerschaft auf, bevor sie in die Mainstream einbrach. Der Erfolg von Transatlanticism führte zu einem Major-Label-Deal, gefolgt von dem noch erfolgreichen Album Plans im Jahr 2005 und dem charttoppenden Narrow Stairs im Jahr 2008. Die Band hat heute noch eine starke Präsenz, mit über 1,6 Millionen Followern und mehr als 3 Millionen monatlichen Hörern auf Spotify und 308.000 YouTube-Abonnenten.

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